Tierschutzträume einer Städterin hatten mich in die wundervolle Landschaft am Nationalpark gelockt. Die Natur jedoch pflegt eigene Spielregeln und erzieht mich zur Demut. Wunderlich erscheint mir nur, das, wo die meisten Tiere leben, sich kaum noch jemand um deren Nöte kümmert. Vielleicht glauben alle, es gäbe genug davon. Daily Painting über Kommunalunwesen.

Der Hof unserer Träume, Tusche, aquarelliert, 10,8 x 22,5 cm

 

2 Kommentare

  1. Ein wenig erinnert es mich an eine Krippen-Szene … ich schrieb es schon an anderer Stelle, ich befürchte wir Menschen haben das mit der „Welt zu untertan“ falsch verstanden.

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