
(to sing on “Sabinchen war ein Frauenzimmer”)
.
Tante Emma hatte ein Einkaufslädchen in dieser kleinen Stadt.
Dort konnten alle das einkaufen, was man so gerne hat.
Es trafen sich die Leute
und hielten einen Tratsch,
doch als die Jahre weitergingen, da fanden sie, das sei Quatsch.
.
Sie stiegen in ihre Autos und fuhren bis auf das grüne Feld,
dort wo ein Riesensupermarkt alles, was man will, feilhält.
Sie nahmen Einkaufswagen,
groß wie ein Anhänger,
und für die Tante Emma wurde das Leben viel zu schwer.
.
Drum wollt Ihr glücklich leben,
Ihr Leute hier im Land,
dann vergesst nicht, wo Ihr wohnt, und reicht Tante Emma eure Hand.

oh wie wahr, die großen Konsumtempel! In Köln entdecke ich immer wieder mit Freuden, dass kleine Lädchen in manchen Stadtteilen zurückkommen.
oja Maf, das wäre mal wieder ein Grund für Retro…ein wirklich schönes Bild das Erinnerungen wachrüttelt…und die Hühner im Regal , einfach mafig 😉
https://www.flickr.com/photos/eifeelgood/3253907532/in/set-72157615970662650/ 😀
wunderbar! 😉 😉 😉
Ein Hoch auf jeden kleinen Dorfladen. Frischere Eier bekommt man nirgendwo. 😉
hast du auch ne kleine Fischverkäuferin an Lager ?
Schätzelein, guck mal, die hast DU doch abgegriffen,gell ?
ein bild das wirklich eine geschichte erzaehlt !
Großartig, Maf … und sehr sehr liebevoll …
Vielen Dank, Kollege:-)