Malerin wird frau nicht vom wegschauen. Ich sehe es als meine Pflicht an, denen eine Stimme zu geben, die keine haben. Und weil ich hier in einer Zeitung unbequeme Wahrheiten über den Tierschutz in der Eifel ausgesprochen habe, soll ich wegen Verleumdung vor Gericht. Was für ein wunderbares Podium, um meine Meinung noch einmal öffentlich kundzutun. Daily Painting über Vorfreude

Tierschutz vor Gericht, Aquarell, 21 x 17 cm

 

13 Kommentare

  1. Wegen des Briefes? Das Bild hat was Kämpferisches, allerdings nicht im positiven Sinne, ein wenig wirkt es wie ein aussichtsloser Kampf.

    Ich denke im Umgang mit Tieren spiegelt sich die Unmenschlichkeit unserer Gesellschaft.

  2. Die Eifel, wie sie singt und lacht. Und dann allesamt wieder vereint beim Sonntagsgottesdienst und rechtzeitig vor dem Sonntagsbraten, da Empathie immer mehr zum Abstraktum degeneriert….grumpf….tolle Tierschutzvereine, wenn einer von denen hinter der Klage stecken sollte. Werde aBer dazu bei Tageslicht noch „Stellung“ beziehen, ist dann über Handy etwas einfacher….jedenfalls Maf, Kopr hoch,…die müssen zunächst mal schauen, wie die Staatsanwaltschaft damit durchkommen mag….da haben wir schon andere obskure Vorwürfe relativieren können….was für Honks, jene welche. Sollen sich real um Tiere kümmern, anstatt Politik zu betreiben…grummel

  3. Ja,es ist der hiesige sogen. „Tierschutzverein. „Der leider nicht funktionieren kann,mit einer Person,berufstätig,mit normalen Urlaubszeiten, es sei denn ,wie bisher,kein Ehrenamtler in der Umgebung hat jemals einen Tag ‚frei‘. Da nun eine solche Wut,wie sie bei schweren Menschen/Tier/ rechtsvergehen habe, über mich hereinkracht,bloß weil ich/wir helfen wollten und einen Hauch professioneller Vorschläge einbringen, sagt mehr,und zeigt mir,daß die Vorwürfe wirklich treffen.

  4. In Bayern hat das ein Landrat versucht – Verleumdungsklage wegen eines kritischen Leserbriefes, der musste sehr schnell zurückrudern. Offenbar eine neue Form der Streitkultur. Vor 25 Jahren sind Menschen deswegen auf die Straße gegangen.

  5. In Bayern hat das ein Landrat versucht – Verleumdungsklage wegen eines kritischen Leserbriefes, der musste sehr schnell zurückrudern. Offenbar eine neue Form der Streitkultur. Vor 25 Jahren sind Menschen deswegen auf die Straße gegangen.

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